AGBs

Für Privatkund(inn)en

I. Bestellung von bereits erschienen Heften

Der Preis der Hefte richtet sich nach ihrem Umfang. Bei Einzelheften bis 64 Seiten beträgt er Eur 6,-, bei Heften bis 72 Seiten Eur 8,-,  bei Heften bis 88 Seiten Eur 10,-, bei Heften bis 96 Seiten Eur 11,-, bei Heften bis 112 Seiten Eur 12,-, bei Heften bis 128 Seiten Eur 13,-, bei Heften bis 144 Seiten Eur 14,-, bei Heften bis 160 Seiten Eur 15,-, bei Heften bis 176 Seiten Eur 16,-, bei Heften bis 192 Seiten Eur 17,-.

Für älter Hefte bis einschließlich Nr. 140 (=4/2013) gilt: Bei der Bestellung von mindestens zehn Nummern verringert sich der Preis um 30 %. (Allerdings wird dafür das Porto berechnet.)

Der Inhalt der Hefte Nr. 1-148 ist dem Register zu entnehmen. Ob eine bestimmte Nummer noch lieferbar ist, ist bei http://wp.texteundkontexte.de/hefte/ unter Punkt 4 angegeben.

Über die Möglichkeit eines Mengenrabattes:

1. Für ältere Hefte bis einschließlich Nr. 140 gilt: Werden mindestens 10 Nummern (Doppelhefte zählen als zwei Nummern) bestellt, so verringert sich der Preis um 30 %. Allerdings wird dafür auch im Inland das Porto berechnet.
2. Der Bezug aller lieferbaren Hefte bis Nr. 140 (zur Zeit 70 Nummern) ist für 180,- Euro plus Porto möglich.
Informationen über die Versandgebühren

Zum Bestellen schreiben Sie uns bitte eine email an: mail@texteundkontexte.de

III. Abonnement von Texte und Kontexte

Das Abonnement „(ab Heft Nr. 145 = 1/2015, wenn wir nichts anderes von Ihnen hören), kostet 17,- Euro + Porto, ermäßigt 10,- Euro + Porto,

Zum Abonnieren schreiben Sie uns bitte eine email an: mail@texteundkontexte.de

IV. Allgemeine Hinweise

1. Der Versand erfolgt gegen Rechung, die nach Erhalt der Sendung fällig wird.

2. Die Preisangaben gelten ab Mai 2016. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.

3. Wer im nachhinein über seine (ihre) Bestellung oder über sein (ihr) Abonnement unglücklich ist, wird gebeten, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Die Zeitschrift muß zwar ihre Produktionskosten erwirtschaften, aber juristische Auseinandersetzungen haben wir deswegen noch nie geführt, und aufdrängen wollen wir unsere Hefte auch niemandem.